Illustration von dem Gipfel des Mauna Kea über dem Wolkenmeer, Big Island
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Hawaii Sprachreise

Big Island

März / April 2025 · Hawai'i Island

7 Leute, ein Haus, ein Wochenende. Mauna Kea, Lavafelder, Manta Rays – alles in 48 Stunden.

  • Gruppe7 Personen aus der EF School
  • UnterkunftHawaiian Paradise Park, Puna District
  • HighlightsMauna Kea · Punalu'u · Manta Ray Dive
  • VibeWeniger touristisch – viel echter

Hawaiian Paradise Park

Zu siebt nach Big Island – nicht geplant, aber genau zum richtigen Zeitpunkt. Ein kleines Haus im Puna District, kein Resort, kein Touristenviertel.

Flur unseres Hauses im Hawaiian Paradise Park
Kamehameha Avenue – typische Straße auf Big Island

Mauna Kea · 4.207 m

Höchster Punkt Hawaiis. Nachmittags hochgefahren, Sonnenuntergang oben abgewartet, dann schnell wieder runter – Mietwagen-Vertrag verbietet die Strecke bei Dunkelheit.

Sonnenuntergang am Mauna Kea – Blick über die Wolkendecke
Mauna Kea – Vulkanlandschaft beim Sonnenuntergang
Mietwagen auf Big Island

Auf dem Weg nach oben – durch die Wolken. Die letzten Kilometer sind Schotterpiste.

Pahoa · Lavafelder

Das war quasi unsere Nachbarschaft. 2018 hat Kīlauea ganze Straßenzüge begraben. Straßen, die irgendwo abrupt enden.

Dichter Dschungel auf Big Island, Puna District

Keine Pflanzen, kein Lärm – nur schwarzes Gestein. Und direkt daneben dichter Dschungel.

Punalu'u · Black Sand Beach

Komplett schwarzer Sand aus zerkleinertem Lavastein. Und Schildkröten – echte, ausgewachsene Green Sea Turtles, die einfach am Strand liegen.

Punalu'u Beach Park – schwarzer Sandstrand mit Palmen
Schwarzer Sand – Strand und Haus bei Punalu'u

Schwarzer Sand, türkisfarbenes Wasser, grüne Palmen. Der Kontrast ist so krass, dass man kurz denkt, das kann nicht echt sein.

Manta Ray Night Dive

Einer der Hauptgründe für das Wochenende. Boot raus, Lichtrahmen im Wasser, nach unten schauen – und dann kommen sie.

Mantarochen mit 2–3 m Spannweite, in ruhigen Spiralen direkt unter einem. Die interessieren sich überhaupt nicht für uns – die machen einfach ihre Runden.

Abende im Haus

Abends im Haus: Musik, kochen, Leute aus verschiedenen Ländern, die sich irgendwie verstehen. Genau das, wofür man sechs Wochen auf die andere Seite der Welt fliegt.