← Zurück zur StartseiteWas mich antreibtMotivation.
Keine geliehenen Zitate und kein Motivationsposter. Diese fünf Prinzipien beschreiben in meinen eigenen Worten, woran ich mich orientiere, wenn Lernen, Arbeit oder Training schwierig werden.
01Ausdauer
Ausdauer
Der Weg darf Umwege haben.
Entscheidend ist nicht der perfekte Start, sondern dass ich weitergehe.
Mein Weg führte von der Werkstatt über den Maschinenbau-Techniker in die Informatik. Gerade deshalb weiß ich, dass Entwicklung selten gerade verläuft. Ich möchte mich nicht daran messen, wie früh etwas begonnen hat, sondern daran, wie konsequent ich es weiterführe.
02Freiheit
Freiheit
Ich möchte mein Leben gestalten können.
Freiheit bedeutet für mich, bewusst entscheiden und Verantwortung tragen zu können.
Ich strebe nicht nach Status um seiner selbst willen. Mich motiviert die Möglichkeit, zu lernen, zu bauen, zu reisen und Zeit mit den Menschen zu verbringen, die mir wichtig sind. Technisches Können ist für mich ein Werkzeug für diese Selbstbestimmung.
03Loyalität
Loyalität
Erfolg ist wenig wert, wenn niemand ihn teilt.
Menschen, auf die man sich verlassen kann, sind wichtiger als jede Außenwirkung.
Ich schätze Beziehungen, in denen Verlässlichkeit nicht ständig ausgesprochen werden muss. Dazu gehört, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und auch dann da zu sein, wenn es unbequem wird.
04Disziplin
Disziplin
Nicht jeder Tag braucht Motivation.
Konsequenz beginnt dort, wo die anfängliche Begeisterung aufhört.
Training, Lernen und Programmieren folgen für mich demselben Prinzip: Fortschritt entsteht durch wiederholte Arbeit. Ich versuche, meine Systeme so zu bauen, dass ich auch an gewöhnlichen Tagen weiterkomme.
05Weiterentwicklung
Weiterentwicklung
Verstehen ist besser als nur funktionieren.
Ich nehme Dinge auseinander, bis ich erklären kann, warum sie funktionieren.
Aus der Mechanik ist dieser Reflex geblieben. Heute zerlege ich Software, Daten und Prozesse in ihre Bestandteile. Lernen bedeutet für mich nicht, möglichst viel zu sammeln, sondern Zusammenhänge so weit zu durchdringen, dass daraus etwas Eigenes entstehen kann.